Gute Kommunikation beginnt für mich mit dem Inhalt, nicht mit Formaten oder Kanälen. Sie ist kein Selbstzweck, sondern zielgerichtet. Gerade in einem schnellen und lauten öffentlichen Diskurs kommt es darauf an, Wesentliches verständlich zu machen, ohne zu vereinfachen.
Seit über zehn Jahren entwickle und realisiere ich Kommunikationskonzepte für Projekte aus Kunst und Kultur sowie für Themen der ökologischen und gesellschaftlichen Transformation.
Ich habe Kunstgeschichte, Linguistik und Italianistik in Berlin und Mailand studiert und als Kulturmanagerin gearbeitet. Weitere Stationen im Journalismus sowie Weiterbildungen an der Deutschen Presseakademie und der Berliner Journalistenschule prägen meine Perspektive.
Aus der klassischen Pressearbeit heraus habe ich meinen Fokus um digitale Kommunikation erweitert. Strategie, Inhalt und Umsetzung greifen dabei ineinander.
Ich analysiere Themen, strukturiere sie und bereite sie so auf, dass sie verständlich werden und sich klar vermitteln lassen. Daraus entstehen Kommunikationsansätze, die präzise, umsetzbar und auf den jeweiligen Kontext abgestimmt sind.
Künstliche Intelligenz verändert auch die Kommunikationsarbeit grundlegend. Ich nutze sie dort, wo sie sinnvoll unterstützt. Gleichzeitig bleibt gute Kommunikation eine Frage von Urteilskraft, Feingefühl und dem Verständnis für Zwischentöne.